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Entzündung im Rachen

Bei einer Entzündung im Rachen gilt die Devise, lieber nichts essen, trinken und reden. Eine Entzündung im Rachen ist sehr schmerzhaft und beeinträchtig das Alltagsleben. Für Entzündung im Rachen ist meistens eine entzündete Schleimhaut schuld, die von Bakterien, Virus oder von einem Pilz befallen ist.

Jeder könnte von einer Entzündung im Rachen betroffen sein, ganz besonders in den Jahreszeiten Herbst und Winter. Eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung, Stärkung der Abwehrkräfte, Bewegung an der frischen Luft und auch Saunabesuche beugen Entzündung im Rachen vor. Wenn es dann doch zu einer Entzündung kommt, helfen schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente, die frei verkäuflich sind.

Entzündung im Rachen

Auch Lutschpastillen, Gurgellösungen und Sprays, die entzündungshemmend und betäubend wirken, schaffen schnelle Linderung. Damit die Schleimhaut immer feucht bleibt, ist es wichtig, in dieser Zeit sehr viel zu trinken. Dazu eignet sich Salbei- oder Kamillentee und klares Wasser. Außerdem ist der Hals Warmzuhalten. Bei Entzündung im Rachen helfen auch heiße Wickel mit Milch und Honig. Nach einigen Tagen sollte eine Besserung eintreten, falls nicht, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Chronische Entzündung im Rachen

Eine chronische Entzündung im Rachen kommt nicht einfache von heute auf morgen. Es macht sich bereits einige Wochen vorher mit Beschwerden im Hals bemerkbar. Die Entzündung im Rachen beginnt mir einem Trockenheitsgefühl, Schluckbeschwerden und mit einem Gefühl, als ob ein Fremdkörper im Rachen stecken würde, spürbar. Auch Husten und starke Halsschmerzen treten auf.

Bei der chronischen Entzündung im Rachen ist es wichtig, wie schnell die auslösenden Faktoren wie, Rauchen, trockene Luft und chemische Belastung, ausgeschaltet werden. Bei Frauen kann eine Entzündung im Rachen während der Wechseljahre in Erscheinung treten. Diese Faktoren können eine chronische Entzündung im Rachen, medizinisch Pharyngitis, nach sich ziehen.

Wie wird die Ursache bei Entzündung im Rachen festgestellt?

Wenn die Entzündung im Rachen nach einer Woche nicht nachlässt, sollte sich das ein Arzt ansehen. Wenn vermutet wird, dass es sich um eine bakterielle Pharyngitis handelt, wird von der Rachenschleimhaut ein Abstrich gemacht. In einem Labor wird dann der Erregertyp festgestellt.

Mit einem Schnelltest wird dann ermittelt ob es sich um Streptokokken vom Typ A, infektiöse Mononukleose auch Pfeiffersches Drüsenfieber genannt oder um eine von Erkältung ausgelöste Entzündung im Rachen handelt.

Streptokokken Typ A ist eine normale Bakterienflora, die sich in jedem Menschen befindet. Die Viren lösen eine Menge eitrige Infektionen, in den oberen Atemwegen aus. Streptokokken können für Mittelohrentzündung, Entzündung im Rachen, Mandelentzündung und Nasennebenhöhlenentzündung verantwortlich sein. Auch die Kinderkrankheit Scharlach und Windrose wird von Streptokokken Typ A verursacht. Mononukleose ist eine ansteckende Krankheit, dessen Krankheitsverlauf unterschiedlich ablaufen kann. Während bei Kindern häufig die Symptome einer Erkältung auftreten, kann es bei Erwachsenen sehr charakteristisch für die Krankheit sein und die Genesung einige Wochen dauern.

Wer schon Mal Mononukleose gehabt hat, der bekommt es nicht noch einmal. Bei dieser Art von Entzündung im Rachen kann auch überhaupt kein Symptom auftreten und der Virus verschwindet wieder. Mononukleose ist ansteckend und wird oral übertragen. Deswegen wird es auch „Kusskrankheit“ genannt. Deshalb ist es wichtig eine genaue Diagnose vom Arzt zu haben, um niemanden mit diesem Virus anzustecken.