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Entzündung am Zahnfleisch

Die Zähne müssen sehr viel Aushalten. Kauen, Beißen und die Speisen zerkleinern. Deshalb ist es wichtig, dass die Zähne gesund bleiben. Wenn auf der Zahnbürste beim Putzen Bluttropfen sind, ist das bereits ein Zeichen für Entzündung am Zahnfleisch.

Wenn dann eine Entzündung entsteht, ist es nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch unangenehm. Entzündung am Zahnfleisch wird Gingivitis genannt und in drei Arten geteilt. Die akute, nekrotisierende ulzerierende Gingivitis und die Chronische.

Die Arten und Symptome von Entzündung am Zahnfleisch

Entzündung am Zahnfleisch

Gingivitis ist eine bakterielle Zahnkrankheit, deren Verlauf und Symptome, sich nach Arten ändert. Die akute Gingivitis beschränkt sich nur auf die Entzündung am Zahnfleisch und den Zahnhalsbereich. Diese Art beginnt in den Zahnzwischenräumen. Diese Entzündung am Zahnfleisch zeigt sich mit Zahnfleischbluten, Überempfindlichkeit und einer Schwellung. Es kann auch eitrig sein. Mit einer sorgfältigen Mundhygiene und Hausmittel kann man diese Entzündung gut behandeln.

Die akute nekrotisierende ulzerierende Gingivitis hat die Eigenschaft die gesamte Mundschleimhaut zu infizieren. Diese Entzündung am Zahnfleisch entwickelt sich von einem ungesunden Lebensstil, wie Stress, Alkohol, Zigaretten, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit. Die Bakterien dieser Entzündung zeichnen sich durch starken Mundgeruch und sehr starken Schmerzen aus. Die tägliche Zahnreinigung ist unmöglich, auch das Essen und Trinken wird dadurch zur Qual. Es bilden sich immer wieder neue bakterielle Beläge, die zu neuen Entzündungen führen. Unter örtlicher Betäubung kann der Zahnarzt eine Erstreinigung durchführen, um die Entzündung am Zahnfleisch behandeln zu können.

Die häufigste Entzündung am Zahnfleisch ist die Chronische. Diese Art der Entzündung am Zahnfleisch verursacht meistens keine Beschwerden. Es kann lediglich zu Zahnfleischblutung kommen während des Zähneputzens. Die chronische Gingivitis wird durch mangelnde Mundhygiene hervorgerufen und ist gut mit Mundspülungen und beruhigende Tees behandelbar.

Aber auch hormonelle Veränderungen können zu einer Entzündungen am Zahnfleisch führen.

Diagnose von Entzündung am Zahnfleisch

Wenn durch Mundhygiene und Hausmittel, die Entzündung nicht besser wird, sollte sich ein Zahnarzt die Entzündung am Zahnfleisch ansehen. Der Zahnarzt kann feststellen, um welche der drei Arten von Gingivitis es sich handelt und ob andere Bereiche im Mund vom Virus befallen sind. Bei der Untersuchung wird eine Sonde eingesetzt, mit der die Zahntaschen genauer geprüft werden. Die Krankheitserreger von der Entzündung am Zahnfleisch werden dann genauer bestimmt, um eine effektive Behandlungsmethode zu erstellen. Eine einfache Entzündung am Zahnfleisch zeigt nach etwa 10 Tagen Besserung.

Bei einer unbehandelten chronischen Entzündung am Zahnfleisch kann sich Parodontitis entwickeln und die Entzündung am Zahnfleisch kann sich auf die gesamten Zähne verbreiten. Im schlimmsten Fall kommt es dann zum Zahnverlust.

Die wichtigsten Punkte bei Entzündung im Zahnfleisch

Eine Entzündung wird erst bemerkt, wenn sich die Entzündung bereits entwickelt hat. Wenn beim Zähneputzen das Zahnfleisch blutet, starker Mundgeruch, Eiterbildungen am Zahnfleisch, Entzündung der Mundschleimhaut und eine deutlich zu sehende Schwellung am Zahnfleisch zu sehen ist, deutet das auf eine Entzündung hin.

Eine Regelmäßige, mindestens eine halbjährliche Untersuchung, kann eine Entzündung am Zahnfleisch vorbeugen. Bei einer Kontrolluntersuchung wird die bakterielle Entzündung am Zahnfleisch erkannt und gleich richtig behandelt.

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